Schwere Krankheiten Versicherung – MAS GmbH

Mittelstands Assekuranz

Nach einer schweren Krankheit ist es für viele Betroffene schwer, den Weg zurück ins Leben zu finden. Für einen Großteil bedeutet das, sie können nicht ohne finanzielle Sorgen in Ruhe gesund werden. Ein Krankheits-Schutzbrief sichert die Erkrankten und ihre Liebsten finanziell ab, damit Sie und Ihre Kinder im Krankheitsfall nicht noch zusätzlich von finanziellen Problemen belastet werden. Durch einkommensteuerfreie Leistungen bei Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall werden die finanziellen Folgen von schweren Erkrankungen und die Hinterbliebenen abgesichert. Optional können der Erwerbsunfähigkeitsschutz sowie die Verlängerung bis zum maximalen Alter von 75 Jahren ohne erneute Gesundheitsprüfung einfließen.

Die Absicherung mit den schweren Krankheiten und ihre finanziellen Folgen, bieten auch einen Anspruch auf Teilleistungen sowie einem Sofortschutz für den Todesfall an. Diese Vorsorge ersetzt zunehmend die klassische Form der Berufsunfähigkeitsversicherung, vor allem bei Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt und weiteren 60 schweren Krankheiten. Versichert sind zahlreiche schwere Krankheiten, deren Anzahl in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben. So kann neben Krebs (vielfältiger Arten), Schlaganfall, Parkinson und Alzheimer abdecken sowie bei zahlreichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, den Herzinfarkt und bei Verlust von Händen oder Füßen, der Sprache, Blindheit und Schwerhörigkeit in Anspruch genommen werden.

Mit dieser notwendigen und sinnvollen Absicherung haben Sie einen optimalen und flexiblem Schutz gegen eine Vielzahl von Ereignissen, die Ihre beruflichen Tätigkeiten einschränken oder unmöglich machen. Dazu gehört Krebs, Schlaganfall und Herzinfarkt. Die finanziellen Belastungen durch den Wegfall Ihres Einkommens greifen in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens. Engpässe können überbrückt werden und von der Leistung im Bedarfsfall wichtige Anschaffungen oder Umbauten finanziert werden. Die ausgezahlte Summe steht Ihnen zur freien Verfügung. Denkbar sind hier ein rollstuhlgerechtes Fahrzeug, die Einstellung einer Pflegekraft, der Umbau von Wohnung oder Ihres Hauses oder der Besuch von speziellen Rehabilitationseinrichtungen.

Für Firmeninhaber und wichtige Schlüsselpersonen im Unternehmen bietet die schwere Krankheiten Absicherung einen finanziellen Puffer bei plötzlichem krankheitsbedingtem Ausfall. Fällt der Unternehmer selbst nur 14 Tage aus, so kann das Unternehmen nach einer Studie der Handelskammer Hamburg bereits dadurch in Existenznot kommen. Mit diesem Schutzbrief sicheren Sie sich, Ihre Familie, das Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und Ihr Lebenswerk ab!

Kinder sind bis zu Ihrem 18 ten Lebensjahr mit 35.000 € mitversichert.

MAS GmbH
Mittelstands Assekuranz
Web: www.mas-finanzen.de
Tel: 0163 – 251 42 07

Rechtsschutzversicherung – was Sie beim Abschluss beachten sollten

Bei Rechtsstreitigkeiten können rasch hohe Kosten für Anwälte und Gericht entstehen. Eine Rechtsschutzversicherung, die Ihnen diese finanzielle Belastung im Streitfall erspart, ermöglicht es Ihnen, auch gegenüber finanzstarken Gegner Ihr gutes Recht einzufordern. Zudem haben Sie die Möglichkeit, im Falle von mangelhaften Handwerkerleistungen, bei Streit mit dem Vermieter oder nach einer brenzligen Situation im Straßenverkehr Rat bei einem Rechtsanwalt einzuholen. Allerdings gibt es für die verschiedenen Rechtsbereiche unterschiedliche Policen. Neben einer privaten Rechtsschutzversicherung, die beispielsweise Streitigkeiten rund um Kaufverträge absichert, können Sie Policen für Mietrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht oder einen Online-Rechtsschutz abschließen. Viele Versicherer bieten dabei Kombi-Pakete an, die im Falle einer Niederlage vor Gericht für die entstanden Anwalts- und Gerichtskosten aufkommen.

Rechtsschutzversicherung – Auf die Details kommt es an

Damit Sie im Ernstfall keine unangenehme Überraschung erleben, sollten Sie vor Abschluss einer Rechtsschutzpolice einen Blick auf das Kleingedruckte werfen: In der Regel nicht erstattet werden die Kosten für Baustreitigkeiten sowie rund um das Familien- und Erbrecht. Ebenfalls gut zu wissen: Bei den meisten Versicherern gibt es zu Beginn eine Wartezeit, in der Sie die Versicherungsleistungen noch nicht in Anspruch nehmen können. Häufig beläuft sich diese auf eine Dauer von drei Monaten.

Zu beachten ist außerdem, ob Sie Ihren Anwalt frei wählen oder nur Juristen aus einer Liste des Versicherers wählen dürfen. Achten Sie zudem auf die Deckungssumme: Die Kosten für Anwälte, Gericht und Sachverständige werden stets nur bis zu einer bestimmten Höhe übernommen. Damit Sie für alle Fälle abgesichert sind, sollte Ihre Rechtsschutzversicherung nicht nur bei gerichtlichen Verfahren einspringen, sondern Sie auch bei außergerichtlichen Streitigkeiten mit Ämtern und Behörden unterstützen.

Bei vielen Anbietern haben Sie die Möglichkeit, dank eines höheren Selbstbehalts einen günstigeren Tarif zu wählen. Dann sollten Sie aber in der Lage sein, Ihren Eigenanteil problemlos aufzubringen.

Bevor Sie im Streitfall einen Anwalt konsultieren, müssen Sie eine Deckungszusage einholen. Erscheint Ihrer Versicherung ein Erfolg vor Gericht aufgrund der Sachlage absolut unwahrscheinlich, könnten Sie andernfalls unter Umständen auf den Kosten sitzenbleiben.

Was bedeutet „passiver Rechtsschutz“?

Versicherungen haben bei den Bürgern nicht immer den allerbesten Ruf. Sie gelten als gewinnorientiert und aus diesem Grund als eher nicht kulant, wenn es um den Ausgleich eines Schadens geht. Und dennoch gehören wir Deutschen durchaus zu den Nationen, die sich gegen (fast) alle Eventualitäten des täglichen Lebens versichern. Ganz „sinnlos“ scheint es im Allgemeinen also nicht zu sein, eine Versicherung abzuschließen. Betrachtet man die zurückhaltende Einstellung von Versicherern, wenn es um Schadensausgleich geht, einmal genauer, dann wird jedoch klar, dass dem Versicherten selbst dadurch auch Vorteile entstehen können.

Die Ursache des „passiven Rechtsschutzes“

Natürlich geht es einer Versicherung zunächst darum, die zu begleichenden Schadenssummen und den dadurch entstehenden finanziellen Aufwand gering zu halten. So prüfen die Unternehmen im Falle eines gemeldeten Schadens genau, ob der zugrunde liegende Sachverhalt überhaupt einen Zahlungsanspruch rechtfertigt. Nur dann, wenn dies der Fall ist, wird ein Versicherer leisten. Unberechtigte Forderungen werden hingegen abgewiesen. Im nächsten Schritt erfolgt eine Einschätzung, ob die Schadenersatzforderung in ihrer Höhe gerechtfertigt erscheint. Im Falle einer offensichtlich überhöhten Zahlungsaufforderung wird ein entsprechendes Gegenangebot erstellt.Durch diese nicht ganz uneigennützige Verhaltensweise von Versicherern entsteht für den Versicherten selbst zwangsläufig ein sogenannter passiver Rechtsschutz, der vor allem bei Haftpflichtversicherungen greift.

„Passiver Rechtsschutz“ in der Praxis

Eine Haftpflichtversicherung leistet dann, wenn der Versicherte einem Dritten ungewollt einen Schaden zufügt und dadurch schadenersatzpflichtig wird. In diesem Fall greift der Schutz durch die entsprechende Haftpflichtversicherung. Im privaten Bereich wäre das zum Beispiel die private Haftpflichtversicherung, während im Straßenverkehr die Haftpflichtabsicherung des jeweiligen Fahrzeuges greifen würde. Wie beschrieben, erfolgt im Schadensfall eine Prüfung, ob die erhobenen Schadenersatzforderungen berechtigt und angemessen erscheinen. Ist dies nicht der Fall, wehrt sich die Versicherung – notfalls auf dem juristischen Wege. Der Schadenverursacher – also der Versicherte – profitiert indirekt von dieser Situation. Denn die Kosten dieser rechtlichen Auseinandersetzung trägt der Versicherer. Eine separate Rechtsschutzversicherung benötigt der Versicherte dazu nicht. Dies gilt selbst im Falle einer juristischen Niederlage. Auch muss der Versicherte im Falle eines Schadens nicht in Vorleistung gehen, wenn seine Versicherung (zunächst) nicht zahlen will. Auf diese Weise werden die Rechtslage und somit auch die Schuldfrage gerichtlich geklärt, ohne dass dem Versicherten Kosten entstehen. Das schließt auch Gebühren für eventuell nötige Gutachter und Ähnliches ein.

Sterbegeldversicherung online Vergleich

Wer Geld für seine eigene Beerdigung zurücklegen möchte, liegt mit einer Sterbegeldversicherung genau richtig, denn diese übernimmt im Todesfall die nötigen Beerdigungskosten. Das hat den Vorteil, das die Hinterbliebenen nicht mit diesen Kosten belastet werden. Sterbegeldversicherungen werden von vielen Versicherern angeboten, sodass sich hier ein online Vergleich durchaus lohnt. An seinen Tod sollte man jedoch nicht erst im Rentenalter denken, denn der Abschluss einer Sterbegeldversicherung lohnt sich eher für jüngere Kunden.

Was ist eine Sterbegeldversicherung?

Eine Sterbegeldversicherung ist, wie die Bezeichnung schon verrät, eine Versicherung die erst beim Versterben des Versicherten greift und dann an die Hinterbliebenen ausgezahlt wird, sodass diese für die Kosten der Beerdigung etc. aufkommen können, ohne Selbst finanziell belastet zu werden. Bei Abschluss einer Sterbegeldversicherung wird eine Versicherungssumme festgelegt, die dann in monatlichen Beiträgen angespart werden.

Für wen kommt eine Sterbegeldversicherung in Frage?

Generell kann jeder, egal welchen Alter, noch eine Sterbegeldversicherung abschließen, jedoch ist es besser, wenn man diese bereits in jungen Jahren abschließt, da dann die Beiträge geringer sind. Ist man bereits im Rentenalter, muss man damit rechnen, dass man auch höhere Beiträge leisten muss. Ab einem Alter von 65 Jahren sind die Beiträge oftmals viel zu hoch, sodass sich der Abschluss einer Sterbegeldversicherung nicht mehr lohnt. Hier kann sich der Abschluss einer Risikolebensversicherung oft mehr lohnen und man sollte sich an dieser Stelle ausführlich informieren. Für Menschen zwischen dem 45 und 65 Lebensjahr macht eine Sterbegeldversicherung durchaus Sinn.

Einige Versicherer verlangen eine Gesundheitsanfrage und wenn man gesundheitlich bereits angeschlagen ist, kann es einem passieren, dass man von der Versicherung abgelehnt wird. Diese Gesundheitsanfrage wird aber nicht von jeder Versicherung verlangt. Und daher ist es empfehlenswert, einen Vergleich im Internet zu machen, um herauszufinden, welche Versicherung hier die besten Konditionen anbieten bzw. welche Voraussetzungen verlangt werden. Vor dem Abschluss einer Sterbegeldversicherung sollten folgende Kriterien geprüft werden:

  • Sind die Bedingungen des Versicherungsvertrages verbraucherfreundlich,
  • stehen Beiträge und Kosten des Versicherungstarifes in einem günstigen Verhältnis,
  • hat man Angebote mithilfe des online Vergleichs, verglichen
  • ist Sterbegeldversicherung gegenüber einer Risikolebensversicherung vorteilhaft?

Wer keine finanzielle Belastung für seine Lieben im Sterbefall sein möchte, der sollte sich für eine Sterbegeldversicherung entscheiden, denn diese sichert im Todesfall ab und wird an die Hinterbliebenen ausgezahlt. Somit können die Hinterbliebenen dann für eine gebührende Beerdigung sorgen, ohne selbst finanziell dafür aufkommen zu müssen.

Nicht die PKV sondern den Tarif wechseln

Private Krankenversicherung – PKV

In der Vergangenheit waren die Tarife für die private Krankenversicherung deutlich teurer als zurzeit. Deswegen wird heute massiv darum geworben, den Anbieter zu wechseln. Aber genau das sollte nicht getan werden, da dann meist die Altersrückstellung verloren geht. Der Patient sollte bei seinem Anbieter bleiben und seine Altersrückstellung behalten. Jedoch hat jeder Patient einer privaten Krankenversicherung seit Anfang 2009 das Recht, dass er in einen anderen Tarif mit gleichwertigem Versicherungsschutz wechseln darf. Die bereits zugeteilten Rechte und die Altersrückstellung bleiben dabei unangetastet. Jedoch muss der Versicherer seine Kunden darüber nicht in Kenntnis setzen, wenn es günstigere Vertragsmodelle gibt. Man selber muss darüber Bescheid wissen und beim Versicherer einen Wechsel in dieses Vertragsmodell beantragen. Der Versicherer darf nicht ablehnen. Er wird jedoch bemüht sein, den Wechsel zu erschweren oder wenigstens zu verzögern. Auf Kooperation darf gehofft werden. Deswegen gibt es Dienstleister wie die PKV Tester, www.pkv-tester.de, die für einen den günstigsten alternativen Tarif ermitteln und einen Wechsel ohne wenn und aber durchsetzen.

Selber verhandeln

Wer gerne ab dem ersten Monat sparen möchte, der sollte einen Beitragsrechner für die private Krankenversicherung aufrufen und hier nach Verträgen suchen, die einen Leistungsumfang ähnlich dem eigenen Vertrag haben. Hier wird der eigene Versicherungsanbieter gewiss aufgeführt und das mit seinem günstigsten Tarif für die entsprechende Klasse. Die Informationen können nun ausgedruckt werden. Zudem druckt man die Informationen zu einem anderen Anbieter aus, der sehr günstig ist. Mit diesen Informationen geht man zu seiner Ansprechperson und erklärt, dass man viele tausend Euro zu viel bezahlt. Erstens werden bereits deutlich günstigere Tarife angeboten und zweitens: Wenn man nicht umgehend wechseln kann, dann wird gekündigt, um zur Konkurrenz zu gehen. Das Angebot der Konkurrenz wird ebenfalls vorgelegt. In diesem Moment hat man ein Druckmittel, selbst wenn man nicht wechseln möchte. Damit man dem Gesellschafter überhaupt erhalten bleibt wird dieser nun einem Tarifwechsel zustimmen. Sollte dieses nicht passieren, dann kann sogar geklagt werden, da man einen günstigeren Tarif vorlegt und der Wechsel akzeptiert werden muss. Dieses ist rechtlich so ab Anfang 2009 geregelt worden.

Bei dem, was viele private Kassen an Tarifen verlangen, kann einem schwindelig werden. Wer auch weit über 500 Euro bezahlen muss, der sollte schleunigst prüfen, ob der gleiche Gesellschafter nicht günstigere Tarife mit ähnlichem Leistungsumfang anbietet. Wenn dann jeden Monat 100 bis 200 Euro oder sogar mehr gespart werden, dann ist das zu viel Geld, um sich nicht um diese Formalität zu kümmern. Wenn die eigenen Bemühungen nicht fruchten wollen, dann sollte ein Dienstleister eingeschaltet werden, der das eigene Recht durchsetzen wird.

Informationen zur Reiserücktrittsversicherung

Einen Urlaub kurz vor Beginn der Reise absagen zu müssen ist ziemlich ärgerlich und kann auch ein teurer Spaß werden. Deswegen sollten Sie am besten vor der Reise eine Reiserücktrittsversicherung abschließen. Damit sind Sie gut abgesichert, falls Sie vor dem Urlaub krank werden und einen Abbruch der Reise vornehmen müssen. Die Stornokosten können bis zu 80% betragen bei einer Absage der Reise ohne eine Versicherung. Bei den verschiedenen Versicherungen gibt es oft erhebliche Unterschiede, was die Preise und die Leistung dafür angeht.

Abbruch der Reise ohne eine Reiserücktrittsversicherung

Die Stornokosten für einen Abbruch der Reise finden Sie sehr oft im Kleingedruckten der allgemeinen Reisebedingungen. Die Reise abzusagen wird umso teurer umso später man die Reise absagt. Wer ganz kurzfristig seinen Urlaub absagen muss, kann mit Stornokosten bis zu 80% rechnen.

Wann sollten Sie eine Versicherung abschließen?

Besonders sinnvoll ist eine Reiserücktrittsversicherung, wenn Sie öfters mal krank sind oder auch mit älteren Menschen oder Kinder verreisen möchten. Da Kinder und ältere Menschen öfters mal krank werden können, steigt das Risiko hier erheblich das die Reise abgesagt werden muss. Auch wenn Sie selber manchmal körperliche Probleme und Beschwerden haben, ist eine Reiserücktrittsversicherung sinnvoll.

Vergleichen Sie die Versicherungen genau

Es gibt viele verschiedene Versicherungen für eine Reiserücktrittsversicherung doch bevor Sie sich für eine entscheiden sollten Sie die unterschiedlichen Angebote genau vergleichen. Die Leistungen der Anbieter sind oft sehr unterschiedlich. Es gibt auch Versicherungen, bei denen Sie gegen Todesfälle, Krankheiten und Arbeitslosigkeit abgesichert werden. Deswegen sollte man hier die Leistungen genau vergleichen, um auch das Beste für sein Geld zu bekommen.

Die Zahn-Zusatzversicherung

Zahnzusatzversicherung

Ein jeder weiß, dass man immer mehr Eigenanteilskosten für den Zahnersatz oder für eine Zahnbehandlung in Deutschland aufbringen muss. Jede neue Gesundheitsreform wartet mit neuen Hiobsbotschaften, was denn nun beim Zahnarzt an Eigenbeteiligung selbst aufzubringen ist.

Aus diesem Grund ist es für die Mehrheit der Krankenversicherten aus gesetzlichen Krankenkassen ratsam, sich mit einer Zahn Zusatzversicherung für den Notfall abzusichern. Bei der Zahn Zusatzversicherung ist es sicher, dass man die Leistungen regelmäßig in Anspruch nimmt. Hier ist zum Beispiel die professionelle Zahnreinigung zu nennen, die man in der Regel zweimal im Jahr durchführen lässt. Man sollte aber aufpassen und nicht beim nächsten Angebot einer Zahn Zusatzversicherung sofort zuschlagen. Hier ist ein Vergleichen ganz besonders wichtig. Fast alle Versicherungen überschwemmen aktuell den Markt mit solchen Zusatzversicherungen. Also sollte man, bevor man sich für eine Zahn Zusatzversicherung entschließt, sich genauestens überlegen, welchen Teil man mit der Versicherung abdecken will. Es gibt Tarife für die Zahnbehandlung und auch Tarife für den Zahnersatz (Tarifrechner). Unterschiede bei den Versicherungen gibt es hier nicht nur beim Preis, sondern insbesondere bei den Leistungen. Denn keinem nützt eine Versicherung für den Zahnersatz, wenn er sich auch bei Behandlungen absichern möchte, das heißt, er will einen Zuschuss, zu der Reinigung oder allen anfallenden Maßnahmen, die den Erhalt der Zähne verlängern. Bei allem Überlegen und Vergleichen sollte man aber auch bedenken, dass man mit dem Abschluss nicht zu lange wartet, denn wenn erst mal ein Schaden an den Zähnen bekannt ist, dann tritt die Versicherung für die Regulierung nicht mehr ein. Oftmals hat man auch eine Wartezeit von ca. 6 Monaten, bis man die erste Leistung erwarten kann.

Sollte aber dennoch schon ein Schaden eingetreten sein, dann ist man gut beraten, wenn man sich bei der Versicherung informiert, denn oftmals kann man mit einem sogenannten Risikozuschlag die Versicherung frühzeitig aktivieren. Eine Versicherung für den Zahnersatz tritt in Kraft, wenn man Kronen, Brücken oder Implantate benötigt, aber nicht unbedingt auf die einfache Ausführung zurückgreifen möchte. Dies geschieht oft aus persönlichen und ästhetischen Gründen.

Der Vergleich einzelner Versicherungen ist so wichtig, weil viele Krankenkassen auf das Vertrauen ihrer Mitglieder bauen und dann sogenannte Mogelpackungen als die optimale Zahnversicherung anbieten. Wichtig ist immer, dass man auch im Kleingedruckten nachschaut, was bietet mir die Versicherung im Ernstfall. Sehr oft sind Erstattungen nicht klar definiert und bei einem Notfall ist man dann auf den guten Willen der Versicherung angewiesen, denn alles ist eine Auslegungssache. Leistungen bei Zahn Zusatzversicherung müssen exakt auf der Basis der GOZ-Gebührenordnung definiert werden. Wer sich über eine Zahn Zusatzversicherung umfassend informieren möchte, dem ist Folgendes zu raten. Am besten schaut man im Internet nach einem guten Tarifvergleichsrechner für Zahnzusatz. Hier kann man die Tarife dann online vergleichen und bekommt außerdem auch noch wertvolle Praxistipps zur Zahn Zusatzversicherung. Natürlich gibt es auch Zahn Zusatzversicherung, die versprechen 100 % Leistung für gerade mal 3 € im Monat. Hier sollte man natürlich hellhörig werden, denn wie jede andere Versicherung kocht auch diese Versicherung nur mit Wasser. Also wie man sieht, ist es immer wichtig, sich umfassend zu informieren und zu vergleichen. Mit der richtigen Zahn Zusatzversicherung wird der Gang zum Zahnarzt um einiges einfacher, denn man muss nicht mehr die hohen Rechnungen fürchten.

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Bin ich überversichert?

Wenn es um die eigenen Versicherungen geht, sind sich viele Menschen unsicher. Zum einen hört man immer wieder, dass man diese oder jene Versicherung unbedingt haben sollte. Im gleichen Atemzug wird dann aber wiederum gesagt, dass viele Menschen in Deutschland stark überversichert sind.

Doch was bedeutet das eigentlich und wer kann mir in Sachen Versicherung wirklich helfen?

Denn es hat sich gezeigt, dass Versicherungsvertreter natürlich nur die Interessen ihres eigenen Versicherungsunternehmens wahrnehmen. Leider geht es dabei vor allem um Abschlüsse und so kann sich der Versicherungsnehmer sicher sein, dass der Vertreter versuchen wird, ihm auch Versicherungen anzubieten, die er eigentlich gar nicht benötigt. Das hängt ganz einfach damit zusammen, dass der Versicherungsvertreter von den Provisionen seiner Versicherung lebt. Gutgläubige Menschen werden dann Versicherungsnehmer für Policen, die völlig unsinnig sind. Der Vertreter freut sich jedoch über eine saftige Provision.

Anders sieht das bei einem Versicherungsmakler aus. Dieser sieht sich als Dienstleister zwischen den Versicherungsnehmern und den Versicherungsgesellschaften. Daher ist hier der Konflikt nicht vorprogrammiert, dass unbedingt viele Versicherungen eines Versicherers an den Mann gebracht werden müssen. Der Versicherungsmakler hat das Ziel, den Versicherungsnehmer so gut wie möglich zu versichern. Dabei wird jedoch eine Überversicherung vermieden, da der Versicherungsnehmer sich sonst einen anderen Makler suchen könnte.

Der Versicherungsmakler führt zuerst einen Versicherungscheck an Hand der persönlichen Umstände des Versicherungsnehmers durch. Dabei wird ermittelt welche Versicherungen vorhanden sind. Dann werden die persönlichen Verhältnisse analysiert und auf Grund dieser Analyse festgelegt, welche Versicherungen wirklich sinnvoll für den Versicherungsnehmer sind. Danach wird ein Versicherungsvergleich durchgeführt und dem Versicherungsnehmer werden so preiswertere Versicherungen vermittelt. Dabei übernimmt der Versicherungsmakler auch alle Formalitäten im Namen des Versicherungsnehmers, die dafür notwendig sind, Versicherungspolicen abzuschließen oder den Versicherer zu wechseln. Versicherungspolicen die unnötig sind, werden gekündigt.

So kann der Versicherte dank des Versicherungsmaklers Geld einsparen und gleichzeitig wird er in Sachen Versicherung gut beraten.

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Private Altersvorsorge

Die Private Altersvorsorge rückt immer mehr in den Vordergrund. Grund dafür ist, dass die gesetzliche Rente schon seit einigen Jahren vor gewaltigen Problemen steht. Natürlich hat dies auch so seine Gründe. Nicht nur die höheren Arbeitslosenzahlen, auch die Überalterung der Bevölkerung spielt eine große Rolle. Die gesetzlichen Renten ermöglichen leider nicht mehr die Aufrechterhaltung des gewohnten Lebensstandards im Alter. Deshalb ist es wichtig, bereits sehr früh an eine Altersvorsorge zu denken und diese mit in die Lebensplanung einzubeziehen. Durch die relativ geringe gesetzliche Rente entstehen meist so genannte Versorgungslücken. Diese gilt zu schließen, mit einer privaten Altersvorsorge. Die Altersvorsorge muss penibel genau berechnet werden, damit man im Alter finanziell gut über die Runden kommt, ohne Engpässe erleiden zu müssen.

Gerade in der privaten Altersvorsorge gibt es unzählige Modelle, also hier kann man auch kein Patentrezept ausstellen. Schon in jungen Jahren sollte man sich über das Alter und über den Ruhestand Gedanken machen und beginnen die Altersvorsorge zu planen. Banken und Versicherungsgesellschaften bieten unterschiedliche Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge an. Hierzu gehören die Riester-Rente, die Rürup-Rente, verschiedene Lebensversicherungen usw. Was für Sie in Frage kommt, klärt sich am besten in einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Expert-Finance-Berater stehen Ihnen hierbei zur Seite. Sie alle helfen Ihnen, mit uns gemeinsam all Ihre Möglichkeiten miteinander zu vergleichen, damit Sie sich für das für Sie beste Angebot entscheiden können.

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