Mit diesen Tipps erfolgreich in Aktien investieren

Wer heute noch auf Zinserträge für seine Ersparnisse setzt, stellt schnell fest: Sparen lohnt sich nicht mehr. Dennoch halten viele Deutsche am klassischen Sparen fest. Dabei gibt es eine vielversprechende Alternative: die Investition in Aktien. Aktien sind Geldeinlagen mit hohen Renditen. Sofern gewisse Kenntnisse vorhanden sind, ist der Aktienhandel relativ einfach. Dennoch überwiegt bei den meisten die Angst vor dem Risiko.

Um keine Verluste zu riskieren, geben sich viele mit den mickrigen Zinsen ihrer Hausbank zufrieden. Zugegeben: Im Vergleich zum sicher angelegten Geldbetrag auf der Bank, unterliegen Aktienkurse unregelmäßigen Schwankungen. Und daraus resultiert natürlich immer ein gewisses Risiko. Doch wer mit Aktien lohnenswerte Erträge erwirtschaften will, muss auch bereit sein, gewisse Risiken einzugehen.

Es erfordert Mut, eine attraktive Geldanlage zu erkennen und die Angst vor Fehlentscheidungen und Verlusten abzulegen. Doch dieser Mut zahlt sich früher oder später aus. Das bedeutet allerdings nicht, dass noch heute ein Anlagedepot beantragt werden muss. Viel wichtiger ist es, die Börse erst einmal genau zu beobachten. Mit den zunehmenden Erfahrungswerten steigt schließlich auch das Selbstvertrauen.

Verluste durch Aktiengeschäfte beruhen meist auf Unwissenheit bezüglich der Gefahren an der Börse. Mit den folgenden Tipps lassen sich die größten Gefahren umgehen und Fehler vermeiden.

Nur überschüssige Geldbeträge investieren

Der Börsenhandel ist nicht risikofrei und im Ernstfall kann es zu Verlusten kommen. Deshalb sollten ausschließlich überschüssige Geldbeträge investiert werden. Denn wer Geld investiert, das eigentlich für andere Dinge vorgesehen ist, steht im Falle eines Verlustes vor einem Finanzproblem.

Auf langfristige Investitionen setzen

Anlageexperten warnen vor kurzfristigen Investitionen. Denn selbst Börsenprofis scheitern häufig an der kaum einschätzbaren Entwicklung der Kurse.
Ein schneller Erfolg mit kurzfristigen Geldanlagen ist in den meisten Fällen nicht realisierbar. Mit dieser Strategie steigen lediglich das Verlustrisiko und die Handelsgebühren. Nicht jedoch die Gewinnchancen.

Wer stattdessen langfristig in Aktien investiert, dessen Gewinnchancen erhöhen sich enorm. Eine langfristige Aktienanlage ist wesentlich profitabler als jede andere Geldanlage. Zudem ist das Risiko um ein Vielfaches geringer.

Sich für die richtigen Aktien entscheiden

Es ist wichtig, sich vielversprechende Aktien ins Depot zu legen. Denn das wahllose Investieren in Aktien von schwachen Unternehmen wird auch langfristig keine Erträge bringen. Um die richtige Wahl zu treffen, kann im Zweifelsfall die Hilfe eines seriösen Experten in Anspruch genommen werden.

In mehrere Aktien investieren

Wer gleich auf mehrere Aktien setzt, verteilt das Risiko. Mit mindestens acht bis zwölf verschiedenen Aktien im Depot hängt der Erfolg nicht von der Entwicklung einer einzelnen Aktie ab. Damit steigen wiederum die Chancen auf den Gewinnzuwachs im Depot.

Fazit:

Wer sich etwas mit dem Thema Aktien beschäftigt und die wichtigsten Regeln befolgt, kann an der Börse durchaus erfolgreich sein. Dabei setzt die Investition keinesfalls großen Geldbeträge voraus. Denn anders als viele glauben, hängt der Erfolg nicht von der Höhe des investierten Betrages ab. Viel wichtiger ist es, regelmäßig zu investieren. Und das geht auch mit kleineren Beträgen.

Was macht eine gelungene Hausfinanzierung aus?

Für die meisten Deutschen ist der Kauf einer Immobilie mit einem großen Aufwand verbunden. Nicht nur finanziell, sondern auch organisatorisch. Welcher Laie kennt sich schon genau mit den Faktoren aus, die bei einer Hausfinanzierung wichtig sind? Um den Hauskauf dennoch optimal finanzieren zu können, empfiehlt es sich bereits vor Einholung verschiedener Angebote einige Aspekte zu durchdenken.

1. Ermittlung des Eigenkapitals

Die volle Summe eines Immobilienerwerbs können sich nur wenige Deutsche leisten, die Finanzierung durch Fremdmittel ist daher nicht ungewöhnlich. Entscheidend für die Konditionen (Laufzeit, Zinssatz, Tilgungsrate, etc.) ist jedoch die Höhe des Eigenkapitals. Wie viel Geld kann ich selber in die Hauskauffinanzierung einbringen und welcher Teil muss von einem Darlehensgeber übernommen werden? Diese Frage sollte man zu Beginn der Überlegungen, in die eigenen vier Wände zu ziehen, realistisch beantworten. Zu empfehlen ist, dass vor allem jene Geldanlagen berücksichtigt werden, die weniger von Kursschwankungen abhängig sind, um auch langfristig mit diesem Kapital planen zu können. Im Hinterkopf sollte man auch immer solche Ausgaben haben, die für Sanierungen oder Modernisierungen zu einem späteren Zeitpunkt aufgebracht werden müssen.

2. Monatliche Belastungen errechnen

Wer den Hauskauf über ein Darlehen finanzieren möchte, sollte bei der Planung die monatlichen Belastungen nicht vergessen. Dabei ist es wichtig anhand des Einkommens einen realistischen Maximalbetrag zu erreichen, der im Monat für die Rückzahlungen aufgebracht werden kann. Ideal ist es hierbei nicht zu knapp zu bemessen, denn Lebensumstände und Arbeitsverhältnisse können sich schnell ändern. Auch alle anderen anfallenden Kosten müssen bei dieser Berechnung berücksichtigt werden.

3. Darlehenssumme zur Hausfinanzierung berechnen

Hat man die Höhe des Eigenkapitals und der maximalen Belastungsgrenze für die Rückzahlungen ermittelt, kann die Darlehenssumme errechnet werden. Sprich: Wie viel Immobilie kann ich mir tatsächlich leisten, um den Hauskauf ohne große Belastungen finanzieren zu können? Für die Berechnung kann man sich an den marktüblichen Zinsen orientieren. Auch helfen verschiedene Baufinanzierungsrechner. Von der ermittelten Summe sind dann noch die Nebenkosten für Notar, Grunderwerbsteuer und eventuell einen Makler abzuziehen.

Wenn man den Hauskauf finanzieren möchte, sind jedoch noch weitere Kosten zu berücksichtigen. Je nach Angebot des Darlehensgeber müssen Kontoführungsgebühren oder Bereitstellungszinsen in die Planung mit eingebunden werden. Auch die Ausgaben für eine spätere Sanierung oder Modernisierung der Immobilie spielen eine wichtige Rolle.

Kreditkonditionen

Die Kreditkonditionen

Kreditkonditionen: Die Höhe des Kredits hängt in der Regel von der Höhe des freien Einkommens ab. Dies gilt sowohl für die deutschen, als auch für die ausländischen Kredite ohne Schufa-Auskunft. Das Kreditinstitut zieht bei der Kreditbearbeitung alle Ausgaben und Belastungen der Verbraucher von deren Nettoeinkommen ab, wobei auch noch zusätzliche Erfahrungswerte mit einfließen. Somit ist die Höhe des jeweiligen Kreditbetrages also auch von der Laufzeit sowie dem freien Einkommen abhängig. Weiterhin sind für die Kreditinstitute Sicherheiten natürlich von großer Bedeutung bei der Gewährung eines Kredits. Je höher die beantragte Kreditsumme, desto wichtiger werden die Sicherheiten für die Banken. Aber häufig kann der Kreditrahmen auch mit einer Restschuldversicherung erweitert werden, hierdurch wird auch das Risiko der Bank gesenkt.

Die Höhe der Raten

Es ist vollkommen gleichgültig, ob die Verbraucher einen Kredit ohne Schufa-Auskunft im Ausland aufnehmen oder ob ein Darlehen bei der Hausbank aufgenommen wird, wenn die Raten zu hoch sind, geraten die Kreditnehmer schnell in finanzielle Schwierigkeiten. Um eine wirtschaftliche Notlage zu vermeiden, führen die Verbraucher im Idealfall ein Haushaltsbuch. Nur so kann genau ermittelt werden, welcher Betrag monatlich für einen Kredit aufgebracht werden kann. Je länger ein derartiges Haushaltsbuch geführt wird, desto zuverlässiger sind die Aussagen. Hier sollten dann nicht nur die Fixkosten aufgeführt werden, sondern auch alle Beträge, die für Lebensmittel, Hygieneprodukte, Benzin oder die Freizeitgestaltung aufgebracht werden müssen. Wer bei der Führung des Haushaltsbuchs trickst, wird sich keinen Gefallen tun, sondern betrügt sich selbst, was sich dann letztlich rächen wird, wenn die zu zahlenden Ratenbeträge nicht mehr aufgebracht werden können. Der Betrag, der letztlich übrig bleibt, steht dann zur freien Verfügung. Hierbei empfiehlt es sich jedoch, diesen Betrag noch einmal zu halbieren, um dann letztlich mit der Hälfte des Betrages die Tilgungsraten eines Kredits zu bedienen. Auf diese Weise bleibt den Verbrauchern immer noch ein angemessener Betrag für unvorhergesehene Ausgaben zur Verfügung.

Die Laufzeit des Kredits

Grundsätzlich ist bei der Aufnahme eines Kredits zu beachten, dass ein Darlehen umso teurer wird, je länger die Laufzeit ist. Zwar lassen sich die monatlichen Belastungen mit einer langen Laufzeit auf ein Minimum reduzieren, allerdings steigt die Gesamtsumme, die der Kreditnehmer an den Kreditgeber zurück zahlen muss um ein Vielfaches. Aus diesem Grund sollten die Verbraucher darauf achten, dass die Laufzeit eines Kredits nie länger als nötig ist. Es ist wichtig, die optimale Monatsrate zu ermitteln und diese dann auch für die Rückführung aufzubringen, um die Laufzeit des Darlehens so gering wie möglich zu halten.

Weitere wichtige Kriterien bei einem Kredit

Die Gestaltung eines Kredits sollte so flexibel wie möglich ausfallen. Deshalb sollten die Verbraucher die nachfolgend aufgeführten Faktoren genauestens prüfen und eventuell in den Kreditvertrag mit aufzunehmen.

  • Sonderzahlungen
  • Die Konditionen der Sonderzahlungen
  • Ratenpausen

Zahlungsschwierigkeiten

Nicht selten kommt es vor, dass die Kreditnehmer in finanzielle Schwierigkeiten geraten und die monatlich vereinbarten Ratenzahlungen nicht mehr aufbringen können. Hierzu können unvorhergesehene Veränderungen in den Lebensumständen führen, wozu zum Beispiel die Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Unfälle führen können. Kredite ohne Schufa-Auskunft können wegen nicht ausreichend wahrheitsgetreuer Kalkulationen der Kreditkonditionen auch ohne besondere Umstände zu Zahlungsproblemen führen.

Das Mahnverfahren

Wenn es zu Ratenrückständen kommt, leiten seriöse Kreditinstitute in der Regel das Mahnverfahren ein. Bei den ersten beiden Mahnungen wird den Kreditnehmern dann meist eine Frist von jeweils 2 Wochen eingeräumt, die noch offenen Ratenrückstände zu begleichen. Auch bei den Krediten ohne Schufa-Auskunft aus dem Ausland wird so verfahren. Werden die ersten beiden Mahnungen ignoriert, erfolgt mit der dritten Mahnung in der Regel auch die Kündigung des Kredits, womit der Restbetrag fällig wird. Nach Einleitung des gerichtlichen Mahnverfahrens und der Erwirkung des Titels werden dann alle Beträge des monatlichen Einkommens, die die Pfändungsfreigrenze überschreiten, von dem jeweiligen Kreditinstitut eingezogen.