Sterbegeldversicherung online Vergleich

Wer Geld für seine eigene Beerdigung zurücklegen möchte, liegt mit einer Sterbegeldversicherung genau richtig, denn diese übernimmt im Todesfall die nötigen Beerdigungskosten. Das hat den Vorteil, das die Hinterbliebenen nicht mit diesen Kosten belastet werden. Sterbegeldversicherungen werden von vielen Versicherern angeboten, sodass sich hier ein online Vergleich durchaus lohnt. An seinen Tod sollte man jedoch nicht erst im Rentenalter denken, denn der Abschluss einer Sterbegeldversicherung lohnt sich eher für jüngere Kunden.

Was ist eine Sterbegeldversicherung?

Eine Sterbegeldversicherung ist, wie die Bezeichnung schon verrät, eine Versicherung die erst beim Versterben des Versicherten greift und dann an die Hinterbliebenen ausgezahlt wird, sodass diese für die Kosten der Beerdigung etc. aufkommen können, ohne Selbst finanziell belastet zu werden. Bei Abschluss einer Sterbegeldversicherung wird eine Versicherungssumme festgelegt, die dann in monatlichen Beiträgen angespart werden.

Für wen kommt eine Sterbegeldversicherung in Frage?

Generell kann jeder, egal welchen Alter, noch eine Sterbegeldversicherung abschließen, jedoch ist es besser, wenn man diese bereits in jungen Jahren abschließt, da dann die Beiträge geringer sind. Ist man bereits im Rentenalter, muss man damit rechnen, dass man auch höhere Beiträge leisten muss. Ab einem Alter von 65 Jahren sind die Beiträge oftmals viel zu hoch, sodass sich der Abschluss einer Sterbegeldversicherung nicht mehr lohnt. Hier kann sich der Abschluss einer Risikolebensversicherung oft mehr lohnen und man sollte sich an dieser Stelle ausführlich informieren. Für Menschen zwischen dem 45 und 65 Lebensjahr macht eine Sterbegeldversicherung durchaus Sinn.

Einige Versicherer verlangen eine Gesundheitsanfrage und wenn man gesundheitlich bereits angeschlagen ist, kann es einem passieren, dass man von der Versicherung abgelehnt wird. Diese Gesundheitsanfrage wird aber nicht von jeder Versicherung verlangt. Und daher ist es empfehlenswert, einen Vergleich im Internet zu machen, um herauszufinden, welche Versicherung hier die besten Konditionen anbieten bzw. welche Voraussetzungen verlangt werden. Vor dem Abschluss einer Sterbegeldversicherung sollten folgende Kriterien geprüft werden:

  • Sind die Bedingungen des Versicherungsvertrages verbraucherfreundlich,
  • stehen Beiträge und Kosten des Versicherungstarifes in einem günstigen Verhältnis,
  • hat man Angebote mithilfe des online Vergleichs, verglichen
  • ist Sterbegeldversicherung gegenüber einer Risikolebensversicherung vorteilhaft?

Wer keine finanzielle Belastung für seine Lieben im Sterbefall sein möchte, der sollte sich für eine Sterbegeldversicherung entscheiden, denn diese sichert im Todesfall ab und wird an die Hinterbliebenen ausgezahlt. Somit können die Hinterbliebenen dann für eine gebührende Beerdigung sorgen, ohne selbst finanziell dafür aufkommen zu müssen.

Mit diesen Tipps erfolgreich in Aktien investieren

Wer heute noch auf Zinserträge für seine Ersparnisse setzt, stellt schnell fest: Sparen lohnt sich nicht mehr. Dennoch halten viele Deutsche am klassischen Sparen fest. Dabei gibt es eine vielversprechende Alternative: die Investition in Aktien. Aktien sind Geldeinlagen mit hohen Renditen. Sofern gewisse Kenntnisse vorhanden sind, ist der Aktienhandel relativ einfach. Dennoch überwiegt bei den meisten die Angst vor dem Risiko.

Um keine Verluste zu riskieren, geben sich viele mit den mickrigen Zinsen ihrer Hausbank zufrieden. Zugegeben: Im Vergleich zum sicher angelegten Geldbetrag auf der Bank, unterliegen Aktienkurse unregelmäßigen Schwankungen. Und daraus resultiert natürlich immer ein gewisses Risiko. Doch wer mit Aktien lohnenswerte Erträge erwirtschaften will, muss auch bereit sein, gewisse Risiken einzugehen.

Es erfordert Mut, eine attraktive Geldanlage zu erkennen und die Angst vor Fehlentscheidungen und Verlusten abzulegen. Doch dieser Mut zahlt sich früher oder später aus. Das bedeutet allerdings nicht, dass noch heute ein Anlagedepot beantragt werden muss. Viel wichtiger ist es, die Börse erst einmal genau zu beobachten. Mit den zunehmenden Erfahrungswerten steigt schließlich auch das Selbstvertrauen.

Verluste durch Aktiengeschäfte beruhen meist auf Unwissenheit bezüglich der Gefahren an der Börse. Mit den folgenden Tipps lassen sich die größten Gefahren umgehen und Fehler vermeiden.

Nur überschüssige Geldbeträge investieren

Der Börsenhandel ist nicht risikofrei und im Ernstfall kann es zu Verlusten kommen. Deshalb sollten ausschließlich überschüssige Geldbeträge investiert werden. Denn wer Geld investiert, das eigentlich für andere Dinge vorgesehen ist, steht im Falle eines Verlustes vor einem Finanzproblem.

Auf langfristige Investitionen setzen

Anlageexperten warnen vor kurzfristigen Investitionen. Denn selbst Börsenprofis scheitern häufig an der kaum einschätzbaren Entwicklung der Kurse.
Ein schneller Erfolg mit kurzfristigen Geldanlagen ist in den meisten Fällen nicht realisierbar. Mit dieser Strategie steigen lediglich das Verlustrisiko und die Handelsgebühren. Nicht jedoch die Gewinnchancen.

Wer stattdessen langfristig in Aktien investiert, dessen Gewinnchancen erhöhen sich enorm. Eine langfristige Aktienanlage ist wesentlich profitabler als jede andere Geldanlage. Zudem ist das Risiko um ein Vielfaches geringer.

Sich für die richtigen Aktien entscheiden

Es ist wichtig, sich vielversprechende Aktien ins Depot zu legen. Denn das wahllose Investieren in Aktien von schwachen Unternehmen wird auch langfristig keine Erträge bringen. Um die richtige Wahl zu treffen, kann im Zweifelsfall die Hilfe eines seriösen Experten in Anspruch genommen werden.

In mehrere Aktien investieren

Wer gleich auf mehrere Aktien setzt, verteilt das Risiko. Mit mindestens acht bis zwölf verschiedenen Aktien im Depot hängt der Erfolg nicht von der Entwicklung einer einzelnen Aktie ab. Damit steigen wiederum die Chancen auf den Gewinnzuwachs im Depot.

Fazit:

Wer sich etwas mit dem Thema Aktien beschäftigt und die wichtigsten Regeln befolgt, kann an der Börse durchaus erfolgreich sein. Dabei setzt die Investition keinesfalls großen Geldbeträge voraus. Denn anders als viele glauben, hängt der Erfolg nicht von der Höhe des investierten Betrages ab. Viel wichtiger ist es, regelmäßig zu investieren. Und das geht auch mit kleineren Beträgen.

Nicht die PKV sondern den Tarif wechseln

Private Krankenversicherung – PKV

In der Vergangenheit waren die Tarife für die private Krankenversicherung deutlich teurer als zurzeit. Deswegen wird heute massiv darum geworben, den Anbieter zu wechseln. Aber genau das sollte nicht getan werden, da dann meist die Altersrückstellung verloren geht. Der Patient sollte bei seinem Anbieter bleiben und seine Altersrückstellung behalten. Jedoch hat jeder Patient einer privaten Krankenversicherung seit Anfang 2009 das Recht, dass er in einen anderen Tarif mit gleichwertigem Versicherungsschutz wechseln darf. Die bereits zugeteilten Rechte und die Altersrückstellung bleiben dabei unangetastet. Jedoch muss der Versicherer seine Kunden darüber nicht in Kenntnis setzen, wenn es günstigere Vertragsmodelle gibt. Man selber muss darüber Bescheid wissen und beim Versicherer einen Wechsel in dieses Vertragsmodell beantragen. Der Versicherer darf nicht ablehnen. Er wird jedoch bemüht sein, den Wechsel zu erschweren oder wenigstens zu verzögern. Auf Kooperation darf gehofft werden. Deswegen gibt es Dienstleister wie die PKV Tester, www.pkv-tester.de, die für einen den günstigsten alternativen Tarif ermitteln und einen Wechsel ohne wenn und aber durchsetzen.

Selber verhandeln

Wer gerne ab dem ersten Monat sparen möchte, der sollte einen Beitragsrechner für die private Krankenversicherung aufrufen und hier nach Verträgen suchen, die einen Leistungsumfang ähnlich dem eigenen Vertrag haben. Hier wird der eigene Versicherungsanbieter gewiss aufgeführt und das mit seinem günstigsten Tarif für die entsprechende Klasse. Die Informationen können nun ausgedruckt werden. Zudem druckt man die Informationen zu einem anderen Anbieter aus, der sehr günstig ist. Mit diesen Informationen geht man zu seiner Ansprechperson und erklärt, dass man viele tausend Euro zu viel bezahlt. Erstens werden bereits deutlich günstigere Tarife angeboten und zweitens: Wenn man nicht umgehend wechseln kann, dann wird gekündigt, um zur Konkurrenz zu gehen. Das Angebot der Konkurrenz wird ebenfalls vorgelegt. In diesem Moment hat man ein Druckmittel, selbst wenn man nicht wechseln möchte. Damit man dem Gesellschafter überhaupt erhalten bleibt wird dieser nun einem Tarifwechsel zustimmen. Sollte dieses nicht passieren, dann kann sogar geklagt werden, da man einen günstigeren Tarif vorlegt und der Wechsel akzeptiert werden muss. Dieses ist rechtlich so ab Anfang 2009 geregelt worden.

Bei dem, was viele private Kassen an Tarifen verlangen, kann einem schwindelig werden. Wer auch weit über 500 Euro bezahlen muss, der sollte schleunigst prüfen, ob der gleiche Gesellschafter nicht günstigere Tarife mit ähnlichem Leistungsumfang anbietet. Wenn dann jeden Monat 100 bis 200 Euro oder sogar mehr gespart werden, dann ist das zu viel Geld, um sich nicht um diese Formalität zu kümmern. Wenn die eigenen Bemühungen nicht fruchten wollen, dann sollte ein Dienstleister eingeschaltet werden, der das eigene Recht durchsetzen wird.

Informationen zur Reiserücktrittsversicherung

Einen Urlaub kurz vor Beginn der Reise absagen zu müssen ist ziemlich ärgerlich und kann auch ein teurer Spaß werden. Deswegen sollten Sie am besten vor der Reise eine Reiserücktrittsversicherung abschließen. Damit sind Sie gut abgesichert, falls Sie vor dem Urlaub krank werden und einen Abbruch der Reise vornehmen müssen. Die Stornokosten können bis zu 80% betragen bei einer Absage der Reise ohne eine Versicherung. Bei den verschiedenen Versicherungen gibt es oft erhebliche Unterschiede, was die Preise und die Leistung dafür angeht.

Abbruch der Reise ohne eine Reiserücktrittsversicherung

Die Stornokosten für einen Abbruch der Reise finden Sie sehr oft im Kleingedruckten der allgemeinen Reisebedingungen. Die Reise abzusagen wird umso teurer umso später man die Reise absagt. Wer ganz kurzfristig seinen Urlaub absagen muss, kann mit Stornokosten bis zu 80% rechnen.

Wann sollten Sie eine Versicherung abschließen?

Besonders sinnvoll ist eine Reiserücktrittsversicherung, wenn Sie öfters mal krank sind oder auch mit älteren Menschen oder Kinder verreisen möchten. Da Kinder und ältere Menschen öfters mal krank werden können, steigt das Risiko hier erheblich das die Reise abgesagt werden muss. Auch wenn Sie selber manchmal körperliche Probleme und Beschwerden haben, ist eine Reiserücktrittsversicherung sinnvoll.

Vergleichen Sie die Versicherungen genau

Es gibt viele verschiedene Versicherungen für eine Reiserücktrittsversicherung doch bevor Sie sich für eine entscheiden sollten Sie die unterschiedlichen Angebote genau vergleichen. Die Leistungen der Anbieter sind oft sehr unterschiedlich. Es gibt auch Versicherungen, bei denen Sie gegen Todesfälle, Krankheiten und Arbeitslosigkeit abgesichert werden. Deswegen sollte man hier die Leistungen genau vergleichen, um auch das Beste für sein Geld zu bekommen.

Was macht eine gelungene Hausfinanzierung aus?

Für die meisten Deutschen ist der Kauf einer Immobilie mit einem großen Aufwand verbunden. Nicht nur finanziell, sondern auch organisatorisch. Welcher Laie kennt sich schon genau mit den Faktoren aus, die bei einer Hausfinanzierung wichtig sind? Um den Hauskauf dennoch optimal finanzieren zu können, empfiehlt es sich bereits vor Einholung verschiedener Angebote einige Aspekte zu durchdenken.

1. Ermittlung des Eigenkapitals

Die volle Summe eines Immobilienerwerbs können sich nur wenige Deutsche leisten, die Finanzierung durch Fremdmittel ist daher nicht ungewöhnlich. Entscheidend für die Konditionen (Laufzeit, Zinssatz, Tilgungsrate, etc.) ist jedoch die Höhe des Eigenkapitals. Wie viel Geld kann ich selber in die Hauskauffinanzierung einbringen und welcher Teil muss von einem Darlehensgeber übernommen werden? Diese Frage sollte man zu Beginn der Überlegungen, in die eigenen vier Wände zu ziehen, realistisch beantworten. Zu empfehlen ist, dass vor allem jene Geldanlagen berücksichtigt werden, die weniger von Kursschwankungen abhängig sind, um auch langfristig mit diesem Kapital planen zu können. Im Hinterkopf sollte man auch immer solche Ausgaben haben, die für Sanierungen oder Modernisierungen zu einem späteren Zeitpunkt aufgebracht werden müssen.

2. Monatliche Belastungen errechnen

Wer den Hauskauf über ein Darlehen finanzieren möchte, sollte bei der Planung die monatlichen Belastungen nicht vergessen. Dabei ist es wichtig anhand des Einkommens einen realistischen Maximalbetrag zu erreichen, der im Monat für die Rückzahlungen aufgebracht werden kann. Ideal ist es hierbei nicht zu knapp zu bemessen, denn Lebensumstände und Arbeitsverhältnisse können sich schnell ändern. Auch alle anderen anfallenden Kosten müssen bei dieser Berechnung berücksichtigt werden.

3. Darlehenssumme zur Hausfinanzierung berechnen

Hat man die Höhe des Eigenkapitals und der maximalen Belastungsgrenze für die Rückzahlungen ermittelt, kann die Darlehenssumme errechnet werden. Sprich: Wie viel Immobilie kann ich mir tatsächlich leisten, um den Hauskauf ohne große Belastungen finanzieren zu können? Für die Berechnung kann man sich an den marktüblichen Zinsen orientieren. Auch helfen verschiedene Baufinanzierungsrechner. Von der ermittelten Summe sind dann noch die Nebenkosten für Notar, Grunderwerbsteuer und eventuell einen Makler abzuziehen.

Wenn man den Hauskauf finanzieren möchte, sind jedoch noch weitere Kosten zu berücksichtigen. Je nach Angebot des Darlehensgeber müssen Kontoführungsgebühren oder Bereitstellungszinsen in die Planung mit eingebunden werden. Auch die Ausgaben für eine spätere Sanierung oder Modernisierung der Immobilie spielen eine wichtige Rolle.